Waldtag der Seehundklasse
Am 30. April machte sich die Seehundklasse gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Michaela Kiefer und Sandra Klinke bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zur Wiesenbrücke. Dort wartete bereits Förster Matthias Leisinger, der spannende Aufgaben vorbereitet hatte, um den Kindern den heimischen Wald mit seinen Pflanzen und Tieren näherzubringen.
Zunächst gingen alle „auf Pirsch“ und versuchten, die versteckten Waldtiere zu entdecken. Anschließend wurden die Tiere gemeinsam besprochen und die Kinder erfuhren viele interessante Informationen über deren Lebensweise.
Besonders beeindruckt waren die Schülerinnen und Schüler vom Geweih eines Hirsches, das sie sogar in die Hand nehmen durften. Dabei konnten sie den Unterschied zum Gehörn eines Rehbocks direkt vergleichen.
Beim „Baummemory“ galt es, zuvor gezeigte Blätter und Zweige von Nadelbäumen im Wald wiederzufinden und richtig zu benennen. Kleine Spiele zwischendurch sorgten zusätzlich für viel Spaß während der Wanderung im Schopfheimer Entegast.
Zum Abschluss durfte die Klasse das Gelände des Waldkindergartens besuchen. Dort blieb noch genügend Zeit zum Spielen und für ein gemütliches Stockbrotgrillen.
Mit fröhlichem Geplauder und Musik, begleitet von selbst gesammelten „Stöckcheninstrumenten“, machte sich die Gruppe schließlich wieder auf den Rückweg zur Wiesenbrücke, wo die Eltern ihre Kinder bereits erwarteten.










